Inszenierung (fast) auf den Punkt

Ein Unternehmen errichtet inmitten der Schweizer Bergwelt am Lunghinsee über Maloja eine temporäre Berghütte. Was auf den ersten Blick nach «Auffallen um jeden Preis» daherkommt, erweist sich bei genauerer Betrachtung als passende Marketingmassnahme mit Raffinesse und Mehrwert fürs Publikum. Die Schweizer Laufsportfirma On hat diese verrückte Idee realisiert und für ein halbes Jahr eine Monta Rosa-Hütte im Taschenformat realisiert. Ihre Berghütte im Engadin ist kaum grösser als eine Garage. Sie bietet Innen eine Kombination von moderner alpiner Ästhetik und Funktion ohne jeden Luxus. Aussen ist die Berghütte von einer glänzenden Metallfassade umgeben, die die Umgebung spiegelt und sie gleichzeitig einem riesigen Kristall gleich auffällig in die Landschaft stellt.
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Hyperloop-Wettbewerb von Elon Musk: Zwei Schweizer Teams in den Top 3

Hochgeschwindigkeitsreisen sollen in der Zukunft vermehrt von der Luft auf die Schiene verlagert werden, genauer gesagt auf Schienen in vakuumierten Stahlröhren – das zumindest ist eine der Ideen, die der südafrikanische Technik-Visionär und Unternehmer Elon Musk derzeit unter Hochdruck verfolgt. Um die dazu notwendigen Innovationsaktivitäten anzukurbeln, veranstaltet sein Unternehmen, SpaceX, seit 2017 einen Geschwindigkeitswettbewerb für Studenten-Teams aus der ganzen Welt. In der diesjährigen Endausscheidung ist es zwei Teams aus der Schweiz gelungen, sich in den ersten drei Rängen zu platzieren. Beiden Teams möchten wir herzlich gratulieren. Sie haben einem breiten Publikum auf greifbare Weise vermittelt, dass die an den Schweizer Hoch- und Fachhochschulen ausgebildeten Fachkräfte auf Weltklasse-Niveau mithalten können.

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Was NASA zu einer Marken-Ikone macht

Die Astronauten von Apollo 11 beim ersten Debriefing (immer noch unter Quarantäne)

Der Mann in der Warteschlange der Cafeteria sticht überhaupt nicht aus der Menge. Jung, kurze Haare, Brille. Erst als er sich kurz umdreht, ist zu sehen, dass er ein NASA-T-Shirt trägt. Die Wahrscheinlichkeit, dass er für die NASA arbeitet, ist praktisch null. Wenige NASA-Mitarbeiter verirren sich in die Schweiz. Nein, hier bekennt sich ein Schweizer dazu, Fan einer Marke zu sein, die dem amerikanischen Staat gehört.

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